Land an sich

Landtag Brandenburg

Ausstellungszeitraum: 30. Januar bis 18. Dezember 2026

Die Ausstellung „Land an sich“ widmet sich dem Brandenburger Landschaftsraum als einem Ort kontinuierlicher Veränderungen – einem Terrain zwischen Tradition und Transformation, Monotonie und Vielfalt, Kontrolle und Verwilderung. In einem vielschichtigen Dialog verschiedener künstlerischer Positionen entsteht ein Spannungsfeld von Aneignung, Wandel und Sehnsucht, das den Blick auf das „Brandenburger Land“ von heute und morgen neu befragt.
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, dokumentierte Performance, Fotografie und Skulptur verbinden sich zu einem offenen Diskurs über Landschaft als kulturelles und ästhetisches Gefüge. Zugleich richtet die Ausstellung den Blick auf die künstlerische Übersetzung tiefgreifender Wandlungsprozesse und auf die Konstanten der Brandenburger Kultur – auf das fortwirkende Erbe zwischen Industriearchitektur und Dorfkirchen, das Wandel und Kontinuitäten gleichzeitig sichtbar macht.

An der Werkschau beteiligen sich:
Jenny Alten und Erika Stürmer-Alex | Swen Bernitz | Jan Beumelburg | Birgit Borggrebe | Klaus D. Fahlbusch | Eva Galonska | Saskia Glückauf | Johanna Görke-Cassirer | Frank Gottsmann | Nicole Heinzel | Mona Höke | Franka Just | Kathrin Karras | Tobias Kielinger | Ingeborg Lockemann und Elke Mohr | Kaj Osteroth | Kirstin Rabe | Ilka Raupach | Barbara Schnabel | Gudrun Sailer | Annette Selle | Adam Sevens | Marc Siebenhüner | Gabriele Styppa | Gabriele Worgitzki

Titelbild: „Hinterm Hof“ in der Gemarkung Wendisch Bork 2021 © Adam Sevens

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